Oscar-Verleihung 2008: Viele Überraschungen und schon wieder deutsche Geschichte!
February 25th, 2008 von Bodo
Bester Film / Beste Regie: Die Coen-Brüder räumen ab
Ob “Fargo”, “The Big Lebowski” oder “O Brother, Where Art Thou?” - Ethan und Joel Coen haben dem geneigten Kinobesucher mit orginellen Stories und überzeugenden Darstellern schon so manche unvergessliche Stunde beschert. Nun war auch für sie große Bescherung angesagt: Bei der 80. Oscar-Verleihung erhielten die Brüder aus Minneapolis gleich drei goldene Statuen für ihr neuestes Werk „No Country For Old Men“, das am 28. Februar in die deutschen Kinos kommt.
Um die Vorfreude zu steigern, können Fans hier über den besten Coen-Film abstimmen und diskutieren!
Beste Darstellerin: Der Spatz von Paris
Eine große Überraschung war der Sieg der Französin Marion Cotillard. Sie spielte in dem biografischen Epos „La vie en rose“ die Sängerin Edith Piaf.
Hättet Ihr Euch anders entschieden als die Jury in Hollywood? Hier sind alle Nominierten zur Abstimmung freigegeben.
Bester Darsteller: Der (un)glückliche Öl-Baron
Wieder hat es für Johnny Depp nicht gereicht. Dafür konnte Daniel Day-Lewis bereits seinen zweiten Oscar einheimsen. Seine Darstellung eines texanischen Öl-Tycoons in „There Will Be Blood“ hatte die Kritiker schon auf der Berlinale überzeugt.
Aber wäre Johnny Depp nicht auch mal dran? Auch hier könnt Ihr die Jury überstimmen und Euren eigenen Rankar-Preisträger küren.
Bester ausländischer Film: Erster Film-Oscar für Österreich
Deutsche Geschichte – also Bösewichte in Uniform – ist scheinbar ein Dauerbrenner in Amerika: Nach der Auszeichnung des Stasi-Dramas „Das Leben der Anderen“ und der Nominierung von Oliver Hirschbiegels (zweifelhafter) Geschichtsstunde „Der Untergang“ gewann diesmal das KZ-Drama „Die Fälscher“, eine österreichisch-deutsche Koproduktion.
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